Ausstellungen von Ursula Palla / Petri Saarikko / Mara Röllin

Ausstellungen von Ursula Palla / Petri Saarikko / Mara Röllin
Ausstellungen von Ursula Palla / Petri Saarikko / Mara Röllin
  • täglich 00:00 - 00:00
Datum
24. Oktober - 13. Dezember 2026
24. Oktober - 13. Dezember 2026 Ausstellungen von Ursula Palla / Petri Saarikko / Mara Röllin
Ursula Palla: The Still Point of the Turning World Petri Saarikko: Cyclop Mara Röllin: Der Besuch Vernissage: Freitag, 23. Oktober, 18 Uhr Einführung: Kristin Schmidt, Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin Performances: Samstag, 12. Dezember, 17 Uhr Pascale Grau / Benjamin Sunarjo Finissage: Sonntag, 13. Dezember, 14 Uhr Künstler:innengespräch Für Familien und Kinder Atelier für Kinder: Samstag, 7. November, 14 bis 15.30 Uhr Familiensonntag: 22. November, 14 bis 15.30 Uhr Atelier für Kinder: Samstag, 12. Dezember, 14 bis 15.30 Uhr Ursula Palla: The Still Point of the Turning World Die Zürcher Künstlerin Ursula Palla (*1961) ist bekannt für ihre Videoinstallationen und Skulpturen von poetischer Dichte, in denen sich realer und virtueller Raum überlagern. In der Ausstellung The Still Point of the Turning World werden ihre Werke Remains und To Silence zu einer Gesamtinstallation verknüpft. Der Ausstellungstitel ist ein Zitat aus T.S. Eliots Gedicht «Burnt Norton» und beschreibt den Moment des Atemschöpfens und des Innehaltens – einen Augenblick, in dem sich Vergangenheit und Zukunft treffen. So ist die Installation eine imaginäre Landschaft – ein Ort, an dem Reststücke und Vorgefundenes von Neuem erzählen. Es entstehen Bildräume welche die Verletzlichkeit und die Regenerationskraft der Natur zeigen. Petri Saarikko: Cyclop Der finnische Künstler Petri Saarikko (*1973) präsentiert im Südraum Cyclop, eine aufwändige Installation, die sich mit unserem Auge (die Einzahl ist bewusst gewählt) und dessen Wahrnehmungsfähigkeit befasst. Sternförmige Abstrahlungen eines Stroboskops werden durch Schirme auf ein Zentrum zurückgeworfen. Betrachter:innen werden irritiert, ihr Auge produziert nach dem eigentlichen Sehen labile Nachabbildungen und momentane Blindheit. Man sieht sich einem Zustand ausgesetzt, der einen «ausliefert» und zu einem gewissen Kontrollverlust führen kann. Mara Röllin: Der Besuch Die Arbeiten von Mara Röllin (*1998) sammeln sich unter dem Titel Der Besuch. Die Hauptakteure, welche als Sende- und Empfangsmasten im Raum erscheinen, sind drei antennenartiger Metallobjekte, an Insektenfühler angelehnt. Ein Spiel zwischen stacheliger Bedrohung und filigraner Zärtlichkeit, in dem der Körper der Betrachtenden ebenso exponiert ist wie die Skulpturen selbst und zum fehlenden Weichteil der Komposition wird. Ergänzt wird das Trio von reliefartigen Kunststoffgüssen, bei denen man nur annehmen kann, welche Figuren sich hinter den Silhouetten und Abrundungen tarnen und sich gleichzeitig darin auflösen.
  • Durchführungszeit/en
  • Keine Durchführung

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24. Oktober - 13. Dezember 2026
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